Peters Engineering in Böblingen

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Tim Peters

Tim Peters

Firmengründer

Meine Karriere im Bereich Passive Sicherheit und Crash begann bereits während meines Studiums der Fahrzeugtechnik an der HAW-Hamburg. Mein sechsmonatiges Hauptpraktikum auf der DEKRA Crashanlage in Neumünster war die Basis meiner Karriere und der Grundstein von allem das Folgte.

Nach erfolgreichem Abschluss meines Studiums, erweiterte ich meine Kenntnisse ab September 2003, als Versuchsingenieur bei Firma ACTS GmbH & Co.KG. In meiner Zeit als Versuchsingenieur prüfte ich die vom Kunden geforderten Inhalte der Crashtests und optimierte ggf. nach Rücksprache mit dem Kunden einzelne Punkte. Ich unterstützte bei Fragen zur Mess- oder Filmtechnik und half ggf. bei der Interpretation der Messkurven. Ferner war ich für die Dokumentation von etwaigen Umbauten im Vorfeld verantwortlich, sowie der Dokumentation nach dem Crashtest.

Im April 2006 wechselte ich in die Entwicklung und war über das Ingenieurbüro Bertrandt mitverantwortlich für die Auslegung einer seitlichen Struktur eines „Brot und Butter“ Autos eines deutschen Herstellers. Neben den gesetzlichen Anforderungen sollten ebenso weltweite Ratings erfüllt werden, was uns in einem dreiköpfigen Team auch gelang. In dieser Zeit lernte ich, dass einerseits die Passive Sicherheit ein wichtiger Bestandteil in der Fahrzeugentwicklung ist, aber eben auch nur ein Bestandteil.

Zum Februar 2008 wechselte ich in die Transporter-Sparte der Daimler AG (mittlerweile Mercedes Benz AG). Hier war ich vollumfänglich verantwortlich für die Passive Sicherheit eines Midsize VAN. Als Projektkoordinator vertrat ich die Passive Sicherheit in den Linien- und Querschnittsfunktion. Ich plante die benötigten Fahrzeuge samt Erprobungsinhalten, stattete die Fahrzeuge gemäß ihrer späteren Verwendung und Zielmärkte für die von mir geplanten Crashtests aus, erstellte die Versuchsanforderungen für interne und externe Prüfinstitute, holte Angebote für die Durchführung der Crashtests ein und sorgte für die Beauftragung der Crashtests. Anders als in der Zeit bei Bertrandt, in der ich mich ausschließlich auf seitliche Crashes konzentrieren könnte, waren es bei Daimler alle denkbaren Konfigurationen die ich zum Teil selbst auf verschiedenen Crashanlagen durchführte.

In meiner Anfangszeit verantwortete ich neben den weltweiten Anforderungen der Passiven Sicherheit, zusätzlich die Ziele und Anforderungen des Fußgängerschutzes. In einer frühen Projektphase eines Fahrzeugs vertrat ich die Anforderungen gegenüber dem Design und der Projektleitung, da das zu der Zeit eine ganz neue Anforderung an Transporter darstellte.

In den letzten Jahren war ich maßgeblich beteiligt an der Entwicklung vollelektrischer Fahrzeuge im VAN Bereich. Nach dem ersten Derivat im Midsize VAN unterstützte ich intern auch im Large VAN, bis zu meinem Ausstieg Ende 2020.

Aktuell hat das Unternehmen keine weiteren Mitarbeiter.